Gesprächskreis Familienforschung Tecklenburger Land

Wir sind ein lockerer Zusammenschluss von Personen jeden Alters. Wenn Sie sich für Familienforschung im Tecklenburger Land interessieren, sind sie herzlich zu unseren Treffen eingeladen. Direkt zum nächsten Termin? Klicken Sie bitte hier.

 

Treffen des Gesprächskreises Familienforschung Tecklenburger Land

Diese Treffen sind offen für alle Personen, die an Genealogie interessiert sind. Wir sind an keinen Verein gebunden und nehmen auch keine Mitgliedsbeiträge oder Teilnehmergebühren.
Treffpunkt: Akademie Talaue c/o Gasthof Prigge, Brochterbecker Str. 60, 49525 Lengerich-Wechte.
Anfahrt und Info: www.gasthof-prigge.de

 

Unser Treffpunkt: Hunsche-Archiv

Wegen der idealen Forschungsmöglichkeiten, die das Hunsche-Archiv den Familienforschern im Tecklenburger Land bietet, treffen wir uns zukünftig dort. Der Förderverein Talaue südliches Tecklenburger Land e.V., der das Hunsche-Archiv betreut, ermöglicht es unserem Arbeitskreis, unsere monatlichen Treffen in seinen Räumlichkeiten, die Platz für ca. 20 Personen bieten, abzuhalten. Wenn z.B. zu einem Vortrag eine größere Zahl von Besuchern kommt, können wir auf die anderen Räume des Gasthofs Prigge ausweichen.

Beim Hunsche-Archiv bedanken wir uns ganz herzlich für die gute Zusammenarbeit!

 

Unsere Treffen

Wenn nichts anderes angegeben ist, treffen wir uns an jedem letzten Freitag im Monat um 17.00 Uhr im Hunsche-Archiv. Nähere Informationen (sowie die Themen der Treffen) finden Sie jeweils auf dieser Webseite und in der aktuellen Tagespresse.

Vorschau auf das Treffen am 23. Februar 2018

Wie verlässlich sind Angaben in der Familienforschung?

Am 23. Februar 2018 lädt der Gesprächskreis zu einem Treffen unter dem Titel „Wie verlässlich sind Angaben in der Familienforschung?“ ein.

Jeder Familienforscher hat schon einmal den berühmten „toten Punkt“ erreicht, an dem es in einem Familienzweig einfach nicht mehr weitergeht.

Die Ursachen dafür können unterschiedlich sein. Neben fehlenden oder zerstörten Kirchenbüchern und Mangel an anderen Quellen vermuten viele Forscher, dass die Ursache auch das eigene Unvermögen sein könnte, die vorhandenen Quellen richtig zu lesen oder zu deuten.

Gibt es auch Fehler in den uns bekannten Quellen? Konnte ein Pastor tatsächlich irren beim Eintrag in ein Kirchenbuch? War es möglich, dass ein Eintrag vergessen wurde? Oder kam es sogar vor, dass ein Standesbeamter Fehler machte? Wurde vielleicht von der Amtsperson ein unbekannter Name oder Geburtsort falsch geschrieben?

Wenn die eigenen Recherchen nicht mehr weiterhelfen, sucht man gerne Hilfe bei Anderen. Beliebt ist das Kopieren von Daten – bis hin zu ganzen Stammbäumen – aus dem Internet.

Forscher kopieren heute gezielt Daten bei anderen Forschern. Das „Vermitteln“ dieser Kopiermöglichkeit ist inzwischen ein erfolgreicher internationaler Geschäftszweig geworden.  Sind die Daten, die hier angeboten werden, immer korrekt? Woran sind unzuverlässige Daten zu erkennen?  Lohnt es sich etwas zu unternehmen, wenn ich meine Familie vollkommen falsch dargestellt irgendwo im Netz finde?

Bei unserer Sitzung wollen wir uns anhand von konkreten Fällen mit diesen Problemen auseinandersetzen. Wie immer dürfen eigene „Problemfälle“ mitgebracht werden. Die Veranstaltung ist insbesondere auch für Personen geeignet, die am Beginn ihrer Familienforschung stehen.

 

Der Gesprächskreis Familienforschung Tecklenburger Land unter der Leitung von Brigitte Jahnke, M.A., Tecklenburg, trifft sich am Freitag, den 23. Februar 2018 um 17 Uhr im Hunsche-Archiv in der Gaststätte Prigge, Brochterbecker Straße in Lengerich.